Theodor Billroth

S. 84, 86 - 91 aus

Mecenseffy, Grete:
Evangelische Lehrer an der Universität Wien. - Graz [u.a.] : Böhlau, 1967. - 274 S. : Ill.
Signatur der UB Heidelberg: 68 B 230


Theodor Billroth

1829 April 26 bis 1894 Februar 6


Als Sohn eines Pfarrers in Bergen auf der Insel Rügen wurde Albert Christian Theodor Billroth geboren, der der genialste Chirurg der Wiener Universität werden sollte. Der Vater starb früh, die Mutter leitete die Erziehung in Greifswald. Er war ein mittelmäßiger Schüler auf dem Gymnasium, ohne Begabung für Mathematik und Sprachen, mit Interesse für Geschichte und Literatur und mit heißer Liebe zur Musik erfüllt. Ihr wollte er sein Leben widmen, aber die Mutter wußte dies zu verhindern. Als er in Greifswald mit dem Studium der Medizin begann, stand die Musik immer noch im Vordergrunde, aber als sein verehrter Lehrer Professor Wilhelm Baum von dort nach Göttingen ging, folgte ihm Billroth und begann nun erst richtig mit dem Medizinstudium. Seinem Lehrer Professor Baum hat er zeit seines Lebens Treue und Liebe bewahrt.

Am 30. September 1850 promovierte er in Berlin, reiste nach Wien, das er schon einmal, von einer Studienreise aus Triest kommend, berührt hatte, dann nach Paris und ließ sich im Herbst 1853 als praktischer Arzt in Berlin nieder. Da er im Verlauf von zwei Monaten keinen einzigen Patienten hatte, bewarb er sich um eine freie Assistentenstelle an der Klinik Bernhards von Langenbeck und erhielt sie. Hier begann seine chirurgische Laufbahn. 1856 habilitierte er sich für Chirurgie und pathologische Anatomie. 1858 heiratete er Christine Michaelis. Bei einer Bewerbung um die Leiterstelle am Städtischen Krankenhaus in Danzig fiel er „glänzend“ durch. Er glaubte schon, daß sich auch die Aussicht auf eine Professur in Zürich nicht realisieren würde, aber am Weihnachtsbaum 1859 hing der Berufungsbrief. 1860 wurde er in der Stadt an der Limmat Ordinarius. Er fand dort einen sehr angeregten Freundeskreis und befriedigende Arbeit. Sein erstes Werk „Die allgemeine chirurgische Pathologie und Therapie (in fünfzig Vorlesungen)“ erschien 1863 und erregte allgemeines Aufsehen. Es wurde im Laufe der Jahre in alle Kultursprachen, auch in das Japanische, übersetzt und erlebte in Deutschland 15 Auflagen. Seine Beobachtungen über Wundfieber, Rotlauf, Lymphdrüsen- und Venenentzündungen wurden zusammengefaßt in seinem großen Werk über „Vegetationsformen der Coccobacteria septica“.

Im Jahre 1865 wurde durch den Tod von Professor Franz Schuh die II. Chirurgische Klinik in Wien vakant. Billroth stand mit dem Chirurgen am Josephinum Franz von Pitha und mit dem Professor für Augenheilkunde Ferdinand von Arlt in Verbindung. An der Berufung nach Wien, dessen Universität die bedeutendste im deutschen Raume war, war Billroth viel gelegen. Rokitansky und Brücke traten für ihn ein. Freiherr von Pitha schrieb ihm einen reizenden Brief, nachdem das Ergebnis der Abstimmung feststand. „Was wird das Ministerium dazu sagen“, rief Billroth aus, „ein protestantischer Preuße!“ Der Dekan, Professor Braun, übermittelte das Ergebnis der Abstimmung dem Unterrichtsministerium und empfahl diesem, „Professor Th. Billroth in Zürich, einen der besten, genialsten, vielseitig hochgebildeten, von hiesigen Fachmännern laut persönlicher Rücksprache sehr hochgeschätzten Vertreter der Chirurgie in Deutschland und Österreich“, nach Wien zu berufen. Dies geschah und damit hatte Billroth auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft den Ort gefunden, wo ihm die größten Arbeitserfolge und die genialsten Operationen beschieden sein sollten. Hier kam sein Genius zur vollen Entfaltung. 27 Jahre hat er als Klinikvorstand hier gewirkt, eine Schule gegründet ähnlich wie Brücke, mit dem er in der Vielfalt seiner Tätigkeit zu vergleichen ist. Die Genialität Billroths war gepaart mit größtem Pflichtbewußtsein, eisernem Fleiße und peinlicher Gewissenhaftigkeit. Jeder Krankheitsfall wurde registriert. Er scheute nie davor zurück, einen Fehler, eine mißlungene Operation einzugestehen. In steilem Aufstieg wurde er binnen wenigen Jahren der bedeutendste Chirurg seiner Zeit. Mit Feuereifer stürzte er sich in die Arbeit, lernend und lehrend galt seine nie erlahmende Arbeitskraft den Kranken und ihrer Heilung. Er war gleich groß als Arzt wie als Lehrer. Der Zulauf zu seinen Vorlesungen war gewaltig; 1871 hatte er 450 eingeschriebene Hörer und acht Assistenten. Und doch fühlte er sich damals in Wien noch nicht sehr wohl, wenn er sich auch den Wiener Sitten anzupassen suchte und im Sommer „aufs Land“ ging, so 1868 in eine gemietete Villa nach Neuwaldegg, wo er mit seiner Frau und dem ältesten Kind Eise ein idyllisches Leben führte. Mit Brücke waren gleich nähere Beziehungen aufgenommen worden, bald aber überstrahlte die Freundschaft mit Johannes Brahms alles andere; Eduard Hanslick gesellte sich dazu. Dennoch schrieb Billroth am 21. Mai 1871 an seinen Freund Professor Wilhelm His in Basel: „Und doch bin ich Undankbarer, den ein gütiges Geschick mit dem Füllhorn des Glückes überschüttet hat, nicht zufrieden! Seit es ein Deutschland gibt, möchte ich in Deutschland wieder sein.“ Er war als Delegierter des „Österreich-patriotischen Hilfsvereins“ bald nach Kriegsausbruch an die deutsch-französische Front gegangen. Am 6. August 1870 traf er in Weißenburg im Elsaß ein, das zwei Tage vorher von den deutschen Truppen erstürmt worden und überfüllt mit Verwundeten war. Er richtete die Lazarette ein und hatte mit seinem Assistenten Dr. Vinzenz Czerny alle Hände voll zu tun. Er arbeitete mit großem Eifer, der Siegesrausch steckte auch ihn an. Bis Anfang Oktober blieb er im Kriegsgebiet, als die deutschen Armeen schon tief in Frankreich standen. Dann kehrte er nach Wien zurück, um die Vorlesungen am 10. Oktober 1870 planmäßig zu beginnen, Deutschösterreich kam ihm nach dem Ausgleich mit Ungarn und angesichts der steigenden nationalen Forderungen der Tschechen wie eine ungarisch-tschechische Provinz vor. „Der Deutsche ist in Österreich nur geduldet ... Daß ich hierher gekommen bin, wird immer noch als Wunder und besonderes Unglück betrachtet, wenigstens von den Stockösterreichern.“

Der Ertrag der Arbeit auf dem Kriegsschauplatz, wo alles ihn interessiert hatte, waren seine „Historischen und kritischen Studien über den Transport der im Felde Verwundeten und Kranken auf der Eisenbahn“, die „Chirurgischen Briefe aus den Kriegslazaretten in Weißenburg und Mannheim“ und die Arbeiten über das Wundfieber, dessen Entstehung man sich nicht erklären konnte. Den Bazillus, der die Krankheit hervorrief, fand erst Robert Koch, der durch Billroths Untersuchungen über Kokkobakterien angeregt worden war. Der Antiseptik Listers mit Hilfe der Karbolsäure stand Billroth sehr zurückhaltend gegenüber, dennoch schickte er zwei seiner Assistenten nach England, damit sie bei Lord Listerlernten.

Mit großem Staunen blickte die Welt auf die wachsenden Erfolge des Chirurgen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Im Dezember 1873 gelang ihm die erste Kehlkopfexstirpation, am 29. Jänner 1881 entfernte er den Magen einer Frau, der durch ein großes Krebsgeschwür verlegt war. Die mit Hilfe von Tierexperimenten sorgfältig vorbereitete Operation gelang; sie wurde epochemachend.

Die Arbeit in Wien, die Freude an der Familie, in der drei Töchter heranwuchsen, die behaglichen Lebensverhältnisse, die im Jahre 1876 den Ankauf des Hauses Alser Straße 20 ermöglichten, die Kunstschätze und das durch Brahms verklärte Musikleben der Stadt waren die Ursache, daß Billroth jede Berufung nach außen - 1872 nach Straßburg, 1882 nach Berlin - ablehnte. In seiner Selbstbiographie schrieb er, daß ihm sein Wirkungskreis in Wien, das soziale und künstlerische Leben in der schönen Kaiserstadt zu lieb geworden war, als daß er sich hätte entschließen können, Wien zu verlassen. Er jubelte, als sich die Vermutung bestätigte, daß sein Haus ehemals dem berühmten Arzte und Direktor des Allgemeinen Krankenhauses Johann Peter Frank gehört hatte. Beethoven habe dort verkehrt. „Das Interessanteste bleibt mir immer“, schrieb er im Jahre 1883 an Brahms, „daß Johann Peter Frank und Beethoven in meinem Hause verkehrten und daß sich ein solcher Verkehr - seien wir einmal arrogant! - fast 100 Jahre später in demselben Hause zwischen Dir und mir wiederholte ... Welch' herrlicher Dreiklang: Haydn, Beethoven, Brahms!“ Die Musik war sein zweites Lebenselement.

Es entsprach wohl der damaligen Zeit, daß er sich als fünfzigjähriger Mann schon alt vorkam. Sein Geburtstag war glänzend gefeiert worden. 1880 meinte er, er hätte noch eine große Aufgabe zu lösen, den Bau eines mit einer Pflegerinnenschule verbundenen Krankenhauses, des Rudolfinerhauses, das den Namen des Protektors des zu diesem Zwecke gegründeten Vereines, Erzherzog Rudolfs, trug. Das zweite lebende Denkmal setzte er sich im Gebäude für die Gesellschaft der Ärzte, das seinen Namen trägt und 1893 in seiner Gegenwart feierlich eröffnet wurde. Die Pläne zum Bau einer neuen Klinik wurden allerdings nicht verwirklicht.

Damit aber, daß Theodor Billroth ein großer Arzt und ein bedeutender Musiker war, ist der Kern seines Wesens nicht erschöpft. Was einen in allen seinen Äußerungen am meisten berührt, ist das rein Menschliche, sind seine Beziehungen zu den Menschen seiner Umgebung, die ihn liebten, verehrten, ja vergötterten. Zu seinen Studenten hatte er ein unmittelbares Verhältnis. „Ich muß mich glücklich schätzen, mich von meinen Schülern so geliebt zu sehen.“ 1874 kündigte er zu Beginn des Wintersemesters eine Änderung seiner Lehrmethode an. Da er, wie er sagte, mit systematischen Vorlesungen über operative Chirurgie ein Fiasko erlebt hatte, während das klinische Auditorium zum Brechen voll war, hatte er beschlossen, die Vorlesungen über Chirurgie zweimal wöchentlich in die übliche Zeit der klinischen Stunden zu verlegen, während an den anderen drei Tagen Ambulanz, Untersuchungen und Operationen vor sich gehen sollten. Die Studenten wußten ihm zu danken, daß er für Lehr- und Lernfreiheit eintrat. Sie widmeten ihm eine begeisterte Adresse, in der es hieß: Ein Billroth ist der Unsrige! Im Jahre 1876 erschien sein kulturhistorisches Werk: Über Lehren und Lernen der medizinischen Wissenschaften an den deutschen Universitäten. Es ist erstaunlich, was er hier an Daten über die Geschichte der einzelnen Fakultäten, ihre Lehrer, das geistige Schaffen und die materiellen Grundlagen wie auch die gesetzliche Basis zusammengetragen hat. Die Wiener Fakultät erscheint durchaus als führend.

Als 1882 bekannt wurde, daß Bernhard von Langenbeck ihn als seinen Nachfolger in Berlin vorgeschlagen und er abgelehnt hatte, brachten ihm die Studenten begeisterte Ovationen dar und veranstalteten abends einen Fackelzug. Als er nach der Genesung von einer schweren Lungenentzündung im Frühjahr 1887 und der langen Rekonvaleszenz in seinem Landhaus in St. Gilgen am 10. November zum erstenmal wieder Vorlesung hielt, erlebte er einen ähnlichen Sturm der Begeisterung wie bei dem großen Fackelzug. Die Feier des 25. Jubiläums seiner Tätigkeit an der Wiener Fakultät war eine einzige Huldigung.

Er hatte die Genugtuung, seine Schüler in glänzenden Stellungen zu sehen; V. Czerny war Professor in Freiburg im Breisgau und Heidelberg; Carl Gussenbauer in Lüttich, Prag und Wien; Johannes von Mikulicz- Radecki (Lehrer von Ferdinand Sauerbruch) in Krakau, Königsberg und Breslau; Anton Wolfler in Graz und Prag; Alexander von Winiwarter in Lüttich. Seine Praxis war international. Er wurde nach Stockholm, Petersburg, Konstantinopel, Athen, Korfu und Alexandria gerufen. Es schmeichelte ihm, wenn ihn seine Schüler in seinem schönen und bequemen Hause, das er für seine Frau und seine Kinder in St. Gilgen erbaut hatte, besuchten. Er war gewiß, daß er vor Christine sterben würde.

Immer häufiger machte ihm sein Herzleiden zu schaffen, so daß er schon im Winter die milde Luft der Adria aufzusuchen pflegte. Im Herbst 1893 war er nicht imstande, bis zu den Weihnachtsferien zu lesen. Er fuhr wieder nach Abbazia, und dort ist am 6. Februar 1894 „der Erlöser aller Leiden“ sanft an ihn herangetreten. Ein reich gesegnetes und glückliches Leben war zu Ende gegangen.

Einst hatte er an Brahms geschrieben: „Ich war neulich bei einem protestantischen Begräbnis eines einfachen, aber vortrefflichen, tüchtigen Menschen und war wieder entsetzt über die entsetzliche Leichenrede des Pfarrers. Da habe ich mir vorgenommen, mir so etwas nicht antun zu lassen und allerlei Bestimmungen darüber aufzuschreiben ... Ich werde mich, um keine Verkehrsstörung in der lebhaften Alservorstadt zu machen, ganz simpel ohne Musik zum Zentralfriedhof hinausfahren lassen, ohne geistliches Geleit und ohne geistlichen Empfang. Dort wäre Musik mir lieb, dann einige Worte am Grabe von einem Freunde oder Studenten, dann wieder ein kurzer Musiksatz. Ließe sich der zweite Chor Deines Requiems für Blasinstrumente und Männerchor setzen? ... Ich habe wahrlich nichts gegen Religion, auch nichts gegen Konfession, solange sie im Geiste allein lebendig ist; doch wenn sie in praxi auftritt, kann ich mich immer eines inneren Widerspruchs und eines trivialen Eindrucks nicht erwehren.“ Dies schrieb Billroth im Jahre 1880. Wie so ganz anders ist es 1894 gekommen. Geprägt von der Liebe der Wiener Bevölkerung, wurde sein Begräbnis eines der großartigsten, das die Stadt je gesehen. Eine „unzählbare Menschenmenge“ nahm teil; tief ergriffen schrieb Brahms, der dabei gewesen war, daß man kein neugieriges oder gleichgültiges Gesicht gesehen hätte, jedes spiegelte nur „die innigste Teilnahme und Liebe“ wider. Als die Spitze des Trauerzuges die Frankgasse und das Haus der Gesellschaft der Ärzte erreicht hatte, stand der Leichenwagen noch vor dem Trauerhause Kolingasse 9, wo der Sarg aufgebahrt gewesen war. Der Zug bewegte sich durch die Stadt in die Dorotheerkirche, wo der Pfarrer Dr. Paul von Zimmermann die Grabrede über Lukas 9,56 hielt: Des Menschen Sohn ist nicht gekommen, der Menschen Seelen zu verderben, sondern zu erhalten. Am Grabe auf dem Zentralfriedhof wurden noch zahlreiche Reden gehalten.

Alle gesprochenen und geschriebenen Nachrufe, auch die seiner Gegner, strahlten uneingeschränkte Bewunderung aus. Es war, als ob die Mitwelt ahnte, daß ein Größerer nicht mehr kommen würde. Die Universität und die Stadt Wien haben das Andenken des Unvergeßlichen durch Aufstellung zweier Denkmäler geehrt: im Arkadenhofe der Universität und im Hofe des Allgemeinen Krankenhauses, dessen Neubau siebzig Jahre nach seinem Tode in Angriff genommen wurde.

Werke:
De natura et causa pulmonum afiectionis quae nervo utroque vago dessecto exoritur, Berlin 1852. - Über den Bau der Schleimpolypen, 1855. - Untersuchungen über die Entwicklung der Blutgefäße, 1856. - Beobachtungsstudien über Wundfieber und accidentielle Wundkrankheiten, 1862. - - Die allgemeine chirurgische Pathologie und Therapie in 50 Vorlesungen, Berlin 1863, 15. Aufl. 1893. - Chirurgische Briefe aus den Kriegslazaretten in Weißenburg und Mannheim, 1872. - Untersuchungen über die Vegetationsformen von Coccobacteria septica, Berlin 1874. - Chirurgische Klinik Wien 1871 - 1876 nebst einem Gesamtbericht über die Chirurg. Klinik Zürich und Wien 1860 - 1876, Berlin 1879. - Prof. Dr. Th. Billroths Antwort auf die Adresse des Lesevereins der deutschen Studenten Wiens, 1875. - Über das Lehren und Lernen der medizin. Wissenschaft an den Universitäten der deutschen Nation, 1876. - Die Krankheiten der Brustdrüsen. Deutsche Chirurgie, Stuttg. 1879. - Die Krankenpflege im Haus und im Hospitale, Wien 1892; 7. Aufl. v. R. Gersuny u. L. Moszkowicz, !905. - Billroths offener Brief an Dr. L. Wittelshöfer, 4. II. 1881, WimedWo 1881/6.

Quellen:
AVA Wien, Unterr.-Min. PA. - Th. B., Autobiographie, WikliWo 1894/7. - Briefe v. Th. B., hg. v. G. Fischer, Hannover 1895. - Th. B. u. seine Zeitgenossen, Briefe hg. v. I. Fischer, Wien 1929. - O. Gottlieb-Billroth, Bülroth u. Brahms im Briefwechsel, Wien 1935.

Literatur:
V. Cerny, Zu B.s 60. Geburtstage. WimedWo 1889/16; Fremdenblatt Wien 7. II. 1894. - V. v. Hacker, Gedächtnisrede beim Wiederbeginn der Klinik am 12. II. 1894. WikliWo 1894/7. - L. Kalbeck, Joh. Brahms I - IV, Wien 1910 - 1914. - R. Gersuny, Th. B. - ein Gedenkblatt. NFP 15. XII, 1918. - A. Huber, Billroth in Zürich 1860 - 1867. Zürcher medizingesch. Abh. l, Zürich 1924. - A. v. Eiselsberg, Zur 100. Geburtstagsfeier Th. B.s. WikliWo 1929. - Ders., Zu Th. B.s 40.Todestage. WikliWo 1934/7. - L. Schönbauer, Zum 50. Todestag Th. B.s. Med. Klinik 1944. - Ahn. Ak. d. W. 44, 1894. - ÖBL I, 1957. - Österr. Naturforscher, 1957. - Lesky.


Letzte Änderung: Juli 2016     Gabriele Dörflinger   Kontakt

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